Digitalisierung

Samsung Flip 2 – die Weiterentwicklung des digitalen Flipcharts

Ein Beitrag von Flavio Joss am 22. Juli 2020
Lesedauer: ca. 3min
Samsung Flip 2

Neuerungen

Beim ursprünglichen Modell wurde insbesondere bemängelt, dass die Standfüsse zu weit hervorstehen. Diese haben sich als regelrechte Stolperfallen etabliert. Der Display-Ständer des Flip 2 wurde um einiges durchdachter entwickelt. Der Transport durch Türen stellt keine Probleme mehr dar und der Ständer lässt sich bei Bedarf sogar zusammenklappen.

Wie bereits beim Vorgänger ist das Ziel des Flip 2 die Sitzungszimmer zu digitalisieren. Neu ist das Display auch als 65-Zoll-Variante erhältlich. Das bringt insbesondere in grösseren Meetingräumen Vorteile mit sich. Beim Flip 2 hat der koreanische Hersteller neben dem eigenen Ökosystem zudem auch Microsoft-Dienste wie Microsoft 365 integriert.

Die Verbindung zu Notebook, Mobile und Co. ist entweder per Wifi oder neu auch via Bluetooth möglich. Auch Word-, Excel oder Power-Point-Dateien lassen sich jetzt dank der Integration von Microsoft-Diensten anzeigen. Die Einbindung eines Webbrowsers gehört ebenso zu den Neuerungen.

Im Lieferumfang sind neu zwei magnetische Stifte, die sich an den Seiten des Panels befestigen lassen, enthalten. Geschrieben werden kann, wie auch schon beim Vorgänger, aber mit jedem stiftähnlichen Objekt.

Eine weitere praktische Neuerung sind die nützlichen Formular-Vorlagen für Meetings und Planung.

Eckdaten

  • Auflösung: 3840 × 2160 (16:9)
  • Blickwinkel (H/V): 178°
  • Helligkeit: 350 Nits
  • Kontrast: 4000:1
  • Ports: USB, LAN, 2 x HDMI In und 3.5 Klinke
  • Optional lässt sich ein sogenannter Tray anbringen – mit diesem gibt’s zusätzliche USB- und HDMI-Anschlüsse.

Anwendung in der Praxis

Ob Schreiben oder Malen, Präzision wird beim Flip 2 nach wie vor grossgeschrieben und das digitale Flipchart bereitet bei jeder Anwendung Freude.

Das Prinzip des Schreibens ist gleichgeblieben. Neu werden eine erweiterte Farbpalette sowie ein Pinselmodus angeboten. Dieser erlaubt dir das simulierte Malen mit Öl- oder Wasserfarben. Sogar unter Verwendung eines handelsüblichen Pinsels präsentieren sich die Ergebnisse erstaunlich gut.

Kinderleicht gestaltet sich auch der Import und Export von Dateien. Egal ob via PC, Smartphone oder einem USB.

Fazit

Das digitale Flipchart wurde von Samsung dort verbessert, wo’s zählt. Kreative Köpfe werden insbesondere am neuen Pinselmodus Gefallen finden. Die erweiterte Konnektivität mit HDMI-Out und Bluetooth bietet deutliche Mehrwerte. Die verbesserte Arbeitsfunktion, samt praktischer Formularvorlagen und der Note-Layer, machen das Arbeiten mit dem Flip 2 noch angenehmer. Hat man die erste Version bereits im Einsatz, muss man nicht zwingend umsteigen. Bei einer Neuanschaffung ist die zweite Version ohne Frage die bessere Wahl.

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