
Die Website ist für eine Gemeinde heute weit mehr als eine digitale Visitenkarte. Sie ist Informationsplattform, Servicekanal und erste Anlaufstelle für die Bevölkerung. Für die Gemeinde Schüpfen war deshalb klar: Der Online-Auftritt muss weiterentwickelt werden.
Im Gespräch erzählt Projektverantwortlicher der Gemeindeverwaltung Schüpfen Patrik Schenk, wie es zum Relaunch kam – und weshalb die Zusammenarbeit mit Talus für ihn mehr war als ein klassisches IT-Projekt.

Patrik Schenk, Gemeindeschreiber der Gemeinde Schüpfen
Herr Schenk, was war der Auslöser für die neue Website?
„Wir haben gemerkt, dass unsere bestehende Website technisch und strukturell nicht mehr zeitgemäss war. Inhalte waren teilweise schwer auffindbar, mobil war die Nutzung nicht optimal – und die Erwartungen der Bevölkerung sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen.“
Ziel sei es gewesen, Informationen klarer zu strukturieren und digitale Dienstleistungen einfacher zugänglich zu machen.
„Eine Gemeindewebsite muss heute intuitiv funktionieren. Die Menschen wollen schnell finden, was sie suchen – ohne lange zu klicken.“

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Wie hat Herr Schenk die Zusammenarbeit erlebt?
„Sehr strukturiert und lösungsorientiert. Wir hatten jederzeit das Gefühl, dass unsere Anliegen ernst genommen werden.“
Besonders positiv sei die Beratung gewesen.
„Talus hat nicht einfach umgesetzt, sondern mitgedacht. Bei gewissen Themen wurden wir auf Aspekte hingewiesen, die wir intern so noch nicht betrachtet hatten.“
Die Projektführung habe Sicherheit gegeben – von der Konzeptphase bis zum Go-Live.
„Man spürt, wenn ein Partner Erfahrung mit Gemeinden hat. Das hat vieles vereinfacht.“

Was gefällt ihm heute am besten?
„Die Klarheit. Die Seite wirkt aufgeräumt, modern und gleichzeitig sehr zugänglich.“
Auch intern habe sich etwas verändert.
„Die Pflege ist deutlich effizienter geworden. Inhalte können schneller aktualisiert werden – das spart Zeit und erhöht die Aktualität.“
Rückmeldungen aus der Bevölkerung seien positiv.
„Wir hören oft, dass Informationen einfacher gefunden werden. Genau das war unser Ziel.“
Ein wichtiger Pluspunkt in der Zusammenarbeit mit Talus sieht Schenk in der klaren Zuständigkeit:
„Für mich ist das super, wenn man sagen kann: Mir ist es egal, wer intern zuständig ist – für uns ist einfach Talus zuständig.“
Gerade bei technischen Schnittstellen – beispielsweise kurz vor dem Go-Live, als eine Verknüpfung zur Einwohnerkontrolle nicht funktionierte – sei diese Bündelung ein grosser Vorteil gewesen.
„Es ist für uns ein grosser Vorteil, alles aus einer Hand zu haben.“