
Fast jede Gemeinde und jeder Energieversorger spürt den Druck: Die Digitalisierung schreitet voran, und irgendetwas müsste man tun. Doch genau hier beginnt die eigentliche Herausforderung. Die Digitalisierungslandschaft ist breit gefächert – von der IT-Infrastruktur über einzelne Fachanwendungen bis hin zu ganzen Prozessketten. Wo fängt man an? Was hat Priorität? Und woher weiss man, was sich wirklich lohnt?
In unseren Gesprächen mit Gemeinden hören wir selten: «Wir wollen nicht digitalisieren.» Viel häufiger hören wir: «Wir wissen, dass wir etwas tun sollten – aber nicht, wo wir anfangen sollen.» Genau diese Unsicherheit ist der Ausgangspunkt für unsere Digitalisierungsanalyse.
Wie der Gov-Digital-Check in der Praxis eingesetzt werden kann, zeigt das Beispiel der Gemeinde Grossaffoltern. Die Gemeinde hat den Check genutzt, um ihren digitalen Reifegrad zu beurteilen und daraus konkrete Potenziale und Handlungsfelder für die weitere Digitalisierung abzuleiten.
Welche Erfahrungen die Gemeinde dabei gemacht hat und welche Erkenntnisse daraus entstanden sind, lesen Sie in der Fallstudie zur Gemeinde Grossaffoltern.
Sie müssen nicht alle Antworten auf einmal haben. Sie müssen nicht wissen, welche Lösung die richtige ist oder in welcher Reihenfolge Sie vorgehen sollen. Genau dabei helfen wir. Der Digitalisierungsdschungel wird übersichtlich, wenn man ihn gemeinsam mit einer erfahrenen Partnerin durchquert – Schritt für Schritt, mit klaren Prioritäten statt Bauchgefühl.
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