Lauperswil – eine weitere Gemeinde im Emmental wechselt auf nest/Abacus

19.03.2019

Die Gemeinde Lauperswil setzt auf nest/Abacus von Talus
Die Gemeinde Lauperswil setzt auf nest/Abacus von Talus

Die Einwohnergemeinde Lauperswil (ca. 2600 Einwohnende) hat die Zusammenarbeit mit der Talus Informatik AG mit der Einführung der Geschäfts- und Protokollverwaltungslösung CMI AXIOMA begonnen. Im 2019 wird jetzt auch noch die Gemeindesoftware nest/Abacus eingeführt.

Ein wichtiger Schritt in Richtung Modernisierung und Digitalisierung der Verwaltungsprozesse war der Entscheid im 2014, CMI AXIOMA einzuführen. Die positive Wirkung dieser Investition liess nicht lange auf sich warten. Mit der GEVER-Lösung wurde gleichzeitig die Behördenadministration und die zentrale Vertragsverwaltung realisiert. Ein Jahr später, kam die integrierte Bauverwaltungslösung CMI BauPro dazu.

Auf Grund der positiven Erfahrung mit diesen modernen und anwenderfreundlichen Programmen und dem Support der Talus, wurden auch die weiteren Produkte nest/Abacus von der Talus Informatik AG als Ersatz für die bestehende Gemeindesoftware genauer geprüft.

Die Einführung ist geplant und wird im Jahr 2019 realisiert, damit ab Januar 2020 alle Geschäftsprozesse über die neuen und modernen Applikationen abgewickelt werden können.

Jürg Sterchi, Gemeindeschreiber der Gemeinde Lauperswil
Jürg Sterchi, Gemeindeschreiber der Gemeinde Lauperswil

Der Projektverantwortliche und Gemeindeschreiber, Jürg Sterchi, stand uns für einige Fragen zur Verfügung.

Wieso haben Sie eine neue Software evaluiert?

Die abzulösenden Gemeindeapplikationen standen rund 20 Jahre im Einsatz bei der Gemeinde Lauperswil. In den letzten Jahren wurde die Dokumentenmanagement-Software CMI AXIOMA eingeführt und die Bauverwaltungs-Software BauPro ins AXIOMA integriert. Die fehlende Schnittstelle zu diesen modernen Softwarelösungen, Automatisierungen von gewissen Verwaltungsabläufen sowie insbesondere die Fehleranfälligkeit des Gebührenfakturierungsprogramms, waren Anlass eine neue Lösung zu evaluieren.

Warum haben Sie sich für nest/Abacus entschieden?

Die Entscheidung für nest/Abacus ist relativ rasch gefallen. Einerseits durch die Schnittstelle zu CMI AXIOMA und anderseits weil die Software und die Talus Informatik AG von anderen Gemeinden her bekannt ist. Im Kanton Bern kann die Talus Informatik AG mit ihren Gemeindeapplikationen nest/Abacus/is-e sicherlich als Marktführer bezeichnet werden. Positive Erfahrungen von anderen Berner Gemeinden haben zu diesem Entscheid beigetragen.

Welche Optimierungen wollen Sie mit der Einführung der neuen Software erzielen?

Grosse Optimierungen stellen wir uns vor allem im Bereich der Gebührenfakturierung vor. Dabei sollen bisherige mühsame «Handarbeiten» durch moderne Abläufe mit elektronischen Hilfsmitteln ersetzt werden. Automatisierte Abläufe im Bereich Finanzen werden die tägliche Arbeit sicherlich ebenfalls erleichtern. Nicht zuletzt bietet auch die Einwohnerkontrolle neue Möglichkeiten und die Schnittstelle zu CMI AXIOMA wird ebenfalls für eine effizientere Arbeitsweise sorgen. Wir freuen uns auf die anstehende Herausforderung der Softwareeinführung.

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