Die Stadt Baden hat einen bemerkenswerten Software-Entscheid gefällt. Baden führt als "Kernapplikation" (Adress und Objektwesen, Einwohnerkontrolle und CRM) NEST ein und löst damit die bisherige Lösung von IT&T auf Basis von Microsoft NAV ab. NEST biete die durchgängig beste Abdeckung der gestellten Anforderungen und habe zeitgemässe, gute integrierbare Technologie, Architektur und Schnittstellenkonzepte, begründet der Badener Informatik-Leiter Daniel Stoeri den Entscheid. NEST ist eine Gemeindelösung, welche eine Online-Integration zu verschiedenen ERP-Systemen realisiert hat (nämlich zu Abacus, ProConcept, SAP und Navision)
Die Gemeinden Brügg (4'200 Einwohner/innen) und Sutz-Lattrigen (1'350 Einwohner/innen) setzen auf technologischen Fortschritt und bieten für ihre Kunden und Kundinnen die elektronische Rechnung (E-Rechnung) mit NEST/ABACUS an. Lesen Sie hierzu den nachfolgenden Beitrag aus dem Bieler Tagblatt vom 13.11.2012.
Nutzer des Microsoft-Browsers sollten vorerst auf ein anderes Surfprogramm umsteigen, denn es reicht der Besuch einer Website, um sich Schadcode einzufangen.
Immer mehr Gemeinden und Kantone bieten die E-Rechnung an. Die direkte Verknüpfung von Rechnungsstellung und elektronischer Zahlung scheint besonders bei der jungen Generation ein Bedürfnis zu sein. Die Verwaltung ihrerseits kann mittelfristig Kosten sparen und poliert am modernen Image.
Ursina Stoll-Flury - Künftig kann man sich für viele Infos und Dokumente den Gang auf die Verwaltung sparen: Die Gemeinde Oberburg hat einen neuen Internetauftritt. «Nach acht Jahren entsprach die Homepage von Oberburg nicht mehr heutigen Bedürfnissen», sagt Projektleiter Hansjürg Wiedmer von der Gemeindeverwaltung. Innert Jahresfrist hat die Gemeinde in Zusammenarbeit mit Talus Informatik für 23 000 Franken einen übersichtlichen und grosszügigen Internetauftritt gestaltet.
Talus Informatik AG, Stückirain 10, 3266, Wiler bei Seedorf, Telefon +41 32 391 90 90, info(at)talus.ch.
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